Zur Sprache, Schätzchen
Unter diesem Titel entsteht hier ein Sammelsurium an Zeitungsmeldungen, Wissenswertem, Schnappschüssen sowie meinen eigenen Gedanken zum Thema Sprachschatz und Kultur.
Der Blogtitel ist zugleich Paraphrase als auch Hommage an den westdeutschen Spielfilm Zur Sache, Schätzchen, der im ereignisreichen Jahr 1968 erschien und nicht nur das luftig-leichte Lebensgefühl der Jugendgeneration einfing, sondern die Umgangssprache mit zahlreichen Slangwörtern wie ‚fummeln‘‚ ‚Dumpfbacke‘ und ‚tüllich‘ nachhaltig bereicherte.
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Schlagwort-Archive: Kunst
In eigener Sache: Katrin Feist in der Villa Eschebach
Ich möchte an dieser Stelle auf eine Veranstaltung unter meiner Mitwirkung hinweisen, zu der alle Interessierten willkommen sind. Albertplatz, Hechtviertel, Wilsdruffer Straße: drei Koordinaten, die den Alltag der Künstlerin Katrin Feist umreißen, zugleich aber auch eine Art kreatives Bermudadreieck markieren, … Weiterlesen
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2 Kommentare
Pinkfarbene Einäuger
Die Dresdner Galerie am Damm führt auf interessante Weise Arbeiten der Künstlerinnen Susan Donath und Viktoria Graf zusammen Braucht es in Zeiten der Produzentengalerien, in denen Künstler nicht nur Kunst schaffen, sondern auch Flyer layouten, Texte verfassen und auf Vernissagen … Weiterlesen
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Mit Witz, Gips und Farbe
Wie einst Carl Gustav Carus: Der Arzt und Künstler Manfred Zoller spürt der Anatomie des Daseins nach. Wiedersehen mit einem alten Bekannten: die Galerie Beyer präsentiert in ihrer aktuellen Schau einen Schaffensquerschnitt Manfred Zollers. Wie einst bei seinem Dresdner Malerkollegen … Weiterlesen
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Heiteres Schwarz
Max Grand-Montagne meditiert mit Farben in der Galerie Nütt. Die Galerie Sybille Nütt in der Inneren Neustadt ist keine Unbekannte in Dresden. Dasselbe gilt für ihre meist auf dem „Humus Dresden“ gewachsenen Künstler. Schafft ein Künstler von außerhalb die Aufnahme … Weiterlesen
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Wochenbett mit Plastiken
Mit der Künstlerin Romane Holderried Kaesdorf würdigt das Französische Kulturzentrum eine Meisterin des Absurden Über durchaus verschlungene Wege sind derzeit im Dresdner Institut Français Zeichnungen der Künstlerin Romane Holderried Kaesdorf (1922-2007) zu sehen, die der Tanzcompagnie Dégadézo aus Straßburg als … Weiterlesen
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„Die, die wandert diese Straße …“
Die Schweizerin Künstlerin Bignia Wehrli macht Land Art fürs 21. Jahrhundert.
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In der Zeit hängend
Die Dresdner Künstlerinnen Marí Emily Bohley und Patrice Funke stellen im Stadtarchiv aus. Weiterlesen
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Große Mythen und kleine Preziosen
In der Dresdner Galerie Drei verschwenden sich die Künstlerinnen der Dresdner Sezession 89 bis aufs letzte Hemd. Weiterlesen
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Surreal und sehr erotisch
Der Fotograf Olaf Martens inszeniert Frauengestalten in opulenten Kulissen von Leipzig bis St. Petersburg. Weiterlesen
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