Zur Sprache, Schätzchen
Unter diesem Titel entsteht hier ein Sammelsurium an Zeitungsmeldungen, Wissenswertem, Schnappschüssen sowie meinen eigenen Gedanken zum Thema Sprachschatz und Kultur.
Der Blogtitel ist zugleich Paraphrase als auch Hommage an den westdeutschen Spielfilm Zur Sache, Schätzchen, der im ereignisreichen Jahr 1968 erschien und nicht nur das luftig-leichte Lebensgefühl der Jugendgeneration einfing, sondern die Umgangssprache mit zahlreichen Slangwörtern wie ‚fummeln‘‚ ‚Dumpfbacke‘ und ‚tüllich‘ nachhaltig bereicherte.
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Schlagwort-Archive: Cafés
Altes Handwerk ganz aktuell
Die deutsche Vielfalt aus Brot und Brötchen wird in aller Welt gepriesen. Doch das Handwerk, das sich mit fantasievollen Produktnamen gern bodenständig und traditionsverpflichtet gibt, gleicht heutzutage eher einem Chemielabor. Wie Wein und Käse ist Brot ein Naturprodukt, das Zeit … Weiterlesen
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Businessclass für Frühaufsteher
Grazile Barhocker, puristische Stehtischchen und eine Vitrine voller Snacks: an der Rampischen Straße, in unmittelbarer Nähe historischer Bauten, präsentiert sich das Café VEN im Hotel Innside als moderne Bar für Frühaufsteher. Im Visier hat man dabei die „Businessclass“: Geschäftsleute, die … Weiterlesen
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Stilecht mit Silberkanne
„Spiel’s noch einmal, Sam!“ Streng genommen kein Casablanca- Zitat, passt es doch zu Aimad el Koutilis neuem Projekt. Drei Jahre nach der Pleite des Petit Maroc kehrt der gebürtige Marokkaner mit Rick’s Café Casablanca zurück – „As Time Goes by“ … Weiterlesen
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Tea Room statt Coffee Shop
In Zeiten globalisierter Kaffeekultur setzt Anke Hoppert auf Individualität Bilderbuch-England in der Neustadt Somerset, das ist Bilderbuchengland: hübsche Städte und Cider-Plantagen. Ein Studienaufenthalt in jener Grafschaft legte den Grundstein zu Anke Hopperts Anglophilie. Was lag näher, als diese Liebe zu … Weiterlesen
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Traumhafte Törtchen (Charlottes Enkel)
Im wahrscheinlich winzigsten Café Dresdens wird Tag für Tag eine kleine Oper des Genießens inszeniert Kurz bevor sich der Vorhang hebt … Foto: © Stefanolix, 2011. Die Ouvertüre wird frühmorgens in einer kleinen Privatkonditorei gespielt. Dort entstehen Kekse, Brownies, Pecan … Weiterlesen
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